Das beliebte Open-Air-Festival findet jedes Jahr in der Lüneburger Heide statt, wo es nicht nur namhafte Künstler und zahlreiche Zuschauer anlockt, sondern auch die Musik mit kulturellen Angeboten und verschiedensten Workshops verbindet. Das Besondere am Konzept des Festivals ist die Ausrichtung auf Familien als Zielgruppe und aktives Einbinden von Zuschauern in das Geschehen. Neben den oben genannten Workshops und dem Musikprogramm mit vielen internationalen Künstlern werden auf kleineren Nebenbühnen auch Live-Hörspiele und Theater angeboten, um den Besuchern ein breites kulturelles Angebot zu bieten. Um die Attraktivität für Familien zu steigern, wird darüber hinaus ein Beschäftigungsprogramm für Kinder angeboten. Diese können beispielsweise an Kanu-Touren, Wanderungen oder zahlreichen verschiedenen Führungen teilnehmen, was das Festival zu einem unvergesslichen Erlebnis für Groß und Klein macht. Der dritte Punkt des Festival-Konzepts ist die Vorführung von verschiedensten Indie-Filmen, die häufig mit einem Gespräch mit den Filmemachern verbunden wird. So können die Zuschauer Persönlichkeiten treffen, die ausschlaggebend am Film beteiligt waren, egal ob als Darsteller oder Regisseur, ihnen Fragen stellen und mit ihnen in den Dialog treten.

Darüber hinaus ist es für die Veranstalter wichtig, dass das Festival in enger Verbindung mit der Region steht, weshalb sie vorzugsweise mit Betreibern und Firmen aus der Region kooperieren und auch das Umland in verschiedene Aktivitäten mit einbezogen wird. Aufgrund des besonderen Standpunktes inmitten eines Naturparks achten die Betreiber darauf, dass keine Lebensmittel verschwendet werden und alles mit Hilfe von Foodsharing umverteilt wird.

Obwohl das A Summer’s Tale erst 2015 das erste Mal stattfand und somit noch ein recht junges Festival ist, lockt es jedes Jahr bis zu 12.000 Gäste in die Lüneburger Heide.

lea

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